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Wohnen

Asylbewerber werden nach dem Aufenthalt in einer Erstaufnahme auf die Kommunen verteilt, wo sie dann bis zum Abschluss des Verfahrens wohnen müssen. Die Kommunen sind verpflichtet, für Wohnraum zu sorgen und die Miet- und Heizkosten zu übernehmen. Dabei sind aber Wohnungsgröße und Miethöhe gedeckelt. Nach einer positiven Entscheidung über den Asylantrag wechselt die Zuständigkeit vom Sozialamt zum Jobcenter. Die Flüchtlinge müssen dann die von der Stadt angemieteten Wohnungen verlassen und auf den freien Wohnungsmarkt wechseln. Solange das Jobcenter die Miet- und Heizungskosten zahlt, sind Wohnungsgröße und Miethöhe ebenfalls gedeckelt.